Imsa

 

 

 

 

 

 

 

Wir leben in einer Zeit, in der die Natur nicht mehr so ganz wichtig genommen wird. Moore werden entwässert und damit ist vielen Tieren, die sich auf dieses Habitat spezialisiert hatten, die Lebensgrundlage entzogen.
Auen und Dobben gibt es nicht mehr. Flüsse werden begradigt, Ufer mit Steinen eingefasst.
Wiesen mutieren immer mehr zu Monokulturflächen. Vielfalt wird durch Insektizide, Pestizide und Herbizide fast bis auf Null reduziert. Übermäßiger Gülleeintrag fließt von den landwirtschaftlichen Flächen ab, der dann als Nährstoff das Algenwachstum so sehr antreibt, dass Muscheln, Krebse und Fische ins Hintertreffen geraten. Dadurch entstehende Fäulnis verbraucht weiteren Sauerstoff, der mit, unter Anderem, Methan produziert, was die Klimaerwärmung verstärkt.

Aber ich habe eine gute Nachricht! Einige Blumenwiesen haben sich erhalten. Da ist die Welt noch in Ordnung.
Dass das so bleibt, dafür setzen sich die Bewohner der Wiese ein.

Ich habe einmal eine Tierart besonders beobachtet. Die Hummeln.

 

 

 

 

 

 

 

       Brummel Wabbel

 

Unter den Hummeln setzt sich Brummel ganz besonders ein. Zusammen mit seinen Freunden erleben sie fantastische Abenteuer.

Zum Beispiel mit Außerirdischen.

Die kommen von fremden Planeten zu uns auf die Erde. Sie sind nicht böse, aber wenn sie nicht aufgeklärt werden über die Zusammenhänge unserer irdischen Natur, kann es zu einer Katastrophe kommen. Brummel und seine Freunde sind sofort zur Stelle. Sie setzen sich ein, um alles zum Guten zu wenden. Werden sie es schaffen?

 

Ihr könnt es nachlesen in dem Buch: Brummel und die Außerirdischen Wabbels.

Pädagogisch gestaltet, lehrreich aber ohne Zeigefinger.

Mit vielen Bildern von Hartmut Päsler

Bettina Hagen

Erschienen bei https://www.neobooks.com/suche?searchTerm=brummel+und+die+



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